Teilnehmerstimmen

Seminarkalender 2013

Winterschulungen (für MTS-Kunden)

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Anforderungen im Tiefbau
Prüfverfahren
Erschütterungen im Bauwesen

In der Baupraxis sind Anwender immer mehr gefordert, Quantität und Qualität zu erbringen. Sie entscheiden über die Leistung der Baustelle und müssen gleichzeitig die Anforderungen im Tiefbau im Auge behalten.

Entsprechend lohnend ist es, an dieser Stelle in externe Fortbildungsmaßnahmen zu investieren, denn Bauleiter und Vorgesetzte haben in der Regel kaum noch Zeit, ihr Wissen selber systematisch an ihre Mitarbeiter weiterzugeben. Ähnlich unabdingbar ist vor dem Hintergrund eines zunehmend hart umkämpften Markts der Einsatz innovativer Technologien.

Nun gilt es, das eine wie das andere in der Praxis umzusetzen: die Anforderungen im Tiefbau zu kennen und zu verstehen, Bodenarten beurteilen zu können, die richtige Verdichtungstechnik zu verwenden und Boden als wertvollen Baustoff zu begreifen. So ist insbesondere die Wiederverwendung von Boden ein immer bedeutsamerer Bestandteil einer Baumaßnahme und damit auch das Thema Bodenaufbereitung - vor allem, wenn Bindemittel im Einsatz sind. Herausforderung in dem Zusammenhang ist nicht das Thema als solches, sondern die Beachtung gewisser Punkte, die für die erfolgreiche Umsetzung entscheidend sind.

Fragen, auf die Ihnen die Schulungen Antwort geben:

• Welche Anforderungen sind beim Verdichten einzuhalten?
• Was ist der Unterschied zwischen bindigen und rolligen Böden?
• Welche Prüfverfahren werden eingesetzt und wie sind die Ergebnisse zu verstehen?
• Wie kann man beim Verdichten Erschütterungen entgegenwirken?
• Was ist beim Kanalbau zu beachten, wie wird ein Rohr richtig verlegt?
• Wie lässt sich der Bauablauf automatisieren?
• Welche Bodenarten eignen sich für eine Bodenverbesserung?
• Welche Bindemittelarten gibt es und wie und wo werden diese eingesetzt?
• Wie kann Bindemittel richtig dosiert werden und warum ist das so wichtig?
• Was ist der Unterschied zwischen einer Bodenverbesserung und einer Bodenverfestigung?bodenlabor2• Wie werden hydraulische Anbaugeräte optimal eingesetzt?
• Wie lässt sich eine Fehlbedienung vermeiden?
• Wie funktioniert der vollhydraulische Wechsler OilQuick?
• Wie ist dieser Wechsler zu pflegen?

Damit bei diesen und anderen Fragen alle „am gleichen Strang ziehen“, macht eine Teilnahme aller Mitarbeiter Sinn – und zwar vom Facharbeiter bis zum Bauleiter. Um alle Teilnehmergruppen bei ihren entsprechenden Fragen abzuholen, legt das Seminar auf eine Vertiefung der theoretischen Themen im Rahmen praxisorientierter Erläuterungen auf dem Demogelände Wert.

 


 

Kursdetails

Zielgruppe: Baugeräteführer, Bauleiter, Ingenieure, Facharbeiter, Poliere, Meister
Referenten: Michael Singer, Ulrike Nohlen, Peter Missel, Rainer Schrode
Kosten: 55,00 € zzgl. MwSt. - ab 3 Teilnehmern 10 % Rabatt
Zertifikat: Jeder Teilnehmer erhält nach Seminarende ein Zertifkat, das ihm die erlangte Sachkunde bestätigt 

 

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Termine

Die Termine für 2014 sind in Planung.

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Teilnehmerstimmen

 Hier kommen unsere Teilnehmer selbst zu Wort:

 

Besonders spannend fand ich neben den vielen Live-Demonstrationen die Seminareinheit „Bodenlabor“. Ebenso spannend war es zu erleben, wie die Seminarteilnahme unsere Mitarbeiter von den Automatisierungsideen begeistert hat, die wir künftig umsetzen wollen.

Thomas Brandhuber (links)
Geschäftsführer (Brandhuber GmbH)

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Super Lehrgang, ... informativ, ... gut geleitet.

Rudi Köpf (2. von links)
Baugeräteführer (J. Scheibel GmbH & Co KG)

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Ihr Seminar ist eine runde Sache – die Einblicke in bzw. die Verknüpfung von Maschinetechnik und Geotechnik helfen zum Verständnis auf breiter Basis. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen. Das sagen im Übrigen auch meine Kollegen.

Sibylle Reustle
Bauleiterin (Karl Stein & Söhne GmbH)

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Super aufgebaut, lehrreich und gut aufgezogen. An Euren Seminaren sollten sich andere ein Beispiel nehmen.

Werner Ruff (mittig im Bild)
Polier (Lupold Straßen- und Tiefbau GmbH)

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